anstiften


anstiften
aufhetzen

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an|stif|ten ['anʃtɪftn̩], stiftete an, angestiftet <tr.; hat:
1. (etwas Übles) veranlassen, ins Werk setzen:
Unfug, Intrigen anstiften.
2. verleiten; (zu etwas Üblem) überreden:
jmdn. zu einem Verbrechen anstiften.
Syn.: anfeuern, anregen, anreizen, anspitzen (ugs.), anstacheln, antreiben, aufputschen, aufstacheln, aufwiegeln, treiben, veranlassen.

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ạn||stif|ten 〈V. tr.; hat
1. jmdn. \anstiften (zu) verleiten, verlocken (zu)
2. etwas \anstiften veranlassen, anzetteln (Dummheit, Unheil, Verschwörung)
● wer hat euch dazu angestiftet? [→ stiften1]

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ạn|stif|ten <sw. V.; hat:
a) (etw. Unheilvolles) ins Werk setzen:
Unheil, Verschwörungen a.;
b) zu etw. Schlechtem, Bösem verleiten, überreden:
jmdn. zum Betrug, zu dummen Streichen a.

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ạn|stif|ten <sw. V.; hat: a) (etw. Unheilvolles) ins Werk setzen: Unheil, Verschwörungen a.; Wir werden dich schon lehren, Heimlichkeiten gegen uns anzustiften (Musil, Törleß 132); b) zu etw. Schlechtem, Bösem verleiten, überreden: jmdn. zum Betrug, zu dummen Streichen a.

Universal-Lexikon. 2012.